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Arturo Pérez-Reverte kritisiert inklusiven Sprachgebrauch im Leichtathletik

Der Schriftsteller und Mitglied der Real Academia Española, Arturo Pérez-Reverte, nutzte X während der Europameisterschaften der Leichtathletik, um den Begriff „atleto“ zu kritisieren. Er erklärte, dass die Formulierung „atletas y atletas“ ein Beispiel für grenzenlose Dummheit sei.

Pérez-Reverte erinnerte seine 2,5 Millionen Follower daran, dass die RAE solche sprachlichen Veränderungen dokumentiert und akzeptiert habe. Bekannt durch Romane wie die Alatriste‑Saga, hat er bereits 2021 in einem Interview bei El Hormiguero seine Ablehnung inklusiver Sprache zum Ausdruck gebracht.

Dort berichtete er von harten Angriffen radikaler Feministinnen, die ihn als „machista“ und „cabrón“ bezeichneten. Er betonte, dass Sprache, wie die Gesellschaft, auf vielen patriarchalen Normen beruht und sich ändern müsse, warnte jedoch vor erzwungenen Änderungen, die die Tradition ignorieren.

Der Tweet löste eine Diskussion unter Sportlern und Kommentatoren aus und verdeutlichte die anhaltende Debatte über geschlechtsneutrale Terminologie im Sport.

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