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Nach der ersten Saisonniederlage gegen Atletico de Madrid hat sich Sevilla-Verteidiger Kike Salas kritisch mit der Leistung seines Teams auseinandergesetzt. Er räumte ein, dass die Mannschaft in der ersten Halbzeit Schwierigkeiten hatte, den richtigen Druck auf den Gegner auszuüben, was zu drei Gegentoren führte.
Salas, der nach einer Sperre in die Startelf zurückkehrte, betonte, dass das Team in der zweiten Hälfte zwar eine bessere Einstellung zeigte, der Rückstand jedoch zu groß war. Der Treffer von Miguel Sierra gab dem Team zwar Hoffnung, reichte aber nicht für eine Wende.
Zur umstrittenen Szene mit Hjulmand erklärte Salas, dass er einen klaren Kontakt von hinten gespürt habe, der ihn am Weiterspielen hinderte. Er äußerte sein Unverständnis darüber, dass die Situation nicht vom Schiedsrichter überprüft wurde, betonte jedoch die Notwendigkeit, die Entscheidung zu akzeptieren.
Das Team konzentriert sich nun darauf, die taktischen Defizite aufzuarbeiten und in den kommenden Spielen stabiler aufzutreten.
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