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Der Rugby Direktor von Exeter, Rob Baxter, hat sich klar hinter die bestehenden Auswahlregeln des englischen Verbandes gestellt. Er betont, dass die Richtlinie, ausschlisslich im eigenen Land aktive Spieler zu beruecksichtigen, fuer den nationalen Spielbetrieb von grossem Vorteil ist.
Seiner Ansicht nach schuetzt diese Regelung die Wettbewerbsfaehigkeit sowie die finanzielle Stabilitaet der heimischen Vereine. Die Diskussionen ueber die Berechtigung von Spielern fuer die Nationalmannschaft beschaeftigen die englische Rugby-Gemeinschaft seit langem.
Befuerworter der aktuellen Regel fuehren an, dass dadurch eine direkte Verbindung zwischen der heimischen Liga und dem Nationalteam gewaehrleistet wird. Baxter vertritt die Auffassung, dass eine Lockerung dieser Bestimmungen langfristig negative Auswirkungen auf die Entwicklung des englischen Rugbys haben koennte.
Der Exeter-Verantwortliche plaediert daher konsequent fuer den Erhalt der bestehenden Massnahmen im Interesse der heimischen Vereinsstruktur. Die Debatte ueber Spieler verfuegbarkeit und Verbandsrichtlinien wird die sportpolitischen Entscheidungen in England auch kuenftig praegen.
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