Álvaro Fernández erklärt, warum Decken im Sommer den Schlaf fördern
In einem kürzlich geführten Interview erklärte Apotheker Álvaro Fernández, warum viele Menschen trotz Temperaturen über 30 °C eine Decke zum Schlafen verwenden. Er betonte, dass das zusätzliche Bettzeug einen leichten Anstieg der Serotoninproduktion auslöst, ein Hormon, das den Schlafrhythmus und die Stimmung reguliert.
Der Serotonin‑Boost, so Fernández, unterstützt das Gehirn dabei, trotz Hitze leichter in den Tiefschlaf zu gleiten. Fernández wies zudem darauf hin, dass das Gefühl, eingehüllt zu sein, ein psychologisches Sicherheitsgefühl erzeugt und nächtliche Ängste mindert.
Er hob hervor, dass diese Praxis bei Athleten, die auf optimale Erholung angewiesen sind, verbreitet ist, da ein komfortables Schlafumfeld die Leistungsfähigkeit direkt beeinflusst. Der Apotheker warnte, dass trotz der schlaffördernden Wirkung einer Decke eine ausreichende Belüftung nötig ist, um Überhitzung zu vermeiden.
Abschließend kam Fernández zu dem Schluss, dass das Schlafen unter einer Decke im Sommer eine wissenschaftlich fundierte Methode zur Verbesserung der Schlafqualität und des allgemeinen Wohlbefindens darstellt.