Dallas Cowboys bleiben wertvollste Franchise trotz Gehaltsunterschieden
Die Dallas Cowboys halten die prestigeträchtige Position als das wertvollste Sport-Franchise der Welt im globalen Sportgeschäft. Schätzungen zufolge könnte Eigentümer Jerry Jones im Falle eines Verkaufs des als Amerikas Team bekannten Klubs mehr als 20 Milliarden US-Dollar einnehmen.
Zum Vergleich: Während die Los Angeles Lakers eine Bewertung von fast 12 Milliarden Dollar erreichten, könnte das NFL-Team diesen Wert dank enormer Popularität fast verdoppeln. Während der Gesamtwert der Organisation in Milliardenhöhe gemessen wird, zeigt sich jedoch eine spürbare Diskrepanz bei den internen Einnahmen.
Diese wirtschaftliche Kluft wird besonders deutlich, wenn man die tatsächlichen Verdienste der Mitglieder der Cheerleader-Gruppe betrachtet. Während die Top-Profis auf dem Spielfeld lukrative Spielerverträge über Millionenbeträge pro Saison erhalten, verdienen die Tänzerinnen deutlich weniger.
Die Mitglieder der bekannten Cheerleader-Truppe erhalten für ihre anspruchsvollen Auftritte im besten Fall lediglich Zehntausende Dollar pro Jahr. Dieser anhaltende Kontrast wirft ein Schlaglicht auf die strukturellen Lohnunterschiede innerhalb großer professioneller Sportorganisationen.
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