FIFA verteidigt Gianni Infantino gegen externe Kritik

Die FIFA hat am Samstag mit einer deutlichen Erklärung auf die Kritik verschiedener Akteure, darunter auch der UEFA, reagiert und sich hinter ihren Präsidenten Gianni Infantino gestellt. Der Weltverband betonte, dass keine externen oder rechtswidrigen Versuche geduldet werden, die Führungsstruktur außerhalb der satzungsgemäßen Mechanismen zu verändern.

Der 56-jährige schweizerisch-italienische Funktionär sieht sich im Vorfeld der für 2027 geplanten Präsidentschaftswahlen zunehmendem Druck ausgesetzt. Ein Sprecher der FIFA sprach von einer konzertierten und anhaltenden Kampagne, die darauf abziele, Infantinos Position zu schwächen.

Die Organisation stellte klar, dass interne Statuten den einzigen legitimen Rahmen für personelle Veränderungen bilden. Diese Stellungnahme dient als deutliche Warnung an alle, die versuchen, die Führungsebene durch inoffizielle Kanäle zu beeinflussen.

Die FIFA bleibt trotz der politischen Herausforderungen auf den kommenden Wahlzyklus fokussiert. Die aktuelle Entwicklung unterstreicht die Spannungen innerhalb der internationalen Fußballverwaltung.