Infantino weist Vorwürfe zurück, dass die UEFA eine angebliche Geliebte bezahlt hat
Gianni Infantino hat die Behauptung zurückgewiesen, dass die UEFA seiner angeblichen Geliebten eine Abfindung gezahlt habe. Der Vorwurf stammt aus einer Untersuchung, die besagt, dass die Zahlung während Infantinos Amtszeit als Generalsekretär der UEFA erfolgt sein soll.
Infantino erklärte, dass eine solche Zahlung von der UEFA nie genehmigt wurde und dass der Bericht unbegründet sei. Die UEFA hat hierzu keine offizielle Stellungnahme abgegeben, obwohl ihre Finanzrichtlinien in der Regel eine Vorstandsgenehmigung für solche Ausgaben verlangen.
Der Vorfall wirft erneut ein Licht auf Infantinos Privatleben und mögliche Auswirkungen auf seine Rolle als FIFA-Präsident. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass ein nicht offengelegtes Abfindungsabkommen Fragen zur Einhaltung europäischer Sport‑Governance‑Regeln aufwerfen könnte.
Medien berichten weiter über die Vorwürfe, und es wird erwartet, dass der Fall genauer untersucht wird.