Shohei Ohtani‑Vertrag enthält ‚Key‑Man‘‑Klausel bei Eigentümerwechsel der Dodgers

Shohei Ohtanis 10‑jähriger Vertrag über 700 Millionen Dollar mit den Los Angeles Dodgers beinhaltet eine ungewöhnliche ‚Key‑Man‘‑Klausel. Diese Bestimmung erlaubt dem japanischen Star, das Abkommen zu beenden, falls der kontrollierende Eigentümer Mark Walter seine Rolle als Hauptinhaber des Teams aufgibt.

Sie wird ebenfalls wirksam, wenn der Präsident der Baseball‑Operationen der Dodgers, Andrew Friedman, die Organisation verlässt. Solche Klauseln sind in Major‑League‑Baseball‑Verträgen selten und geben Ohtani ein gewisses Mitspracherecht gegenüber der Klubführung.

Die Klausel geriet in den Fokus, nachdem Spekulationen über mögliche Eigentümerwechsel bei den Dodgers aufkamen. Solange Walter die Kontrolle behält, bleibt die Klausel inaktiv.

Erfüllt sich einer der genannten Fälle, hätte Ohtani das vertragliche Recht, den Deal zu kündigen.